Rottweiler Erziehung

Schon ab der 6. Lebenswoche sollte mit der Rottweiler Erziehung begonnen werden. Günstig ist es, wenn für die Rottweiler Erziehung ein guter Kontakt zum Hundezüchter besteht.

 Ist die Distanz nicht zu weit, sollte der Welpe, schon bevor er in sein Neues zu Hause umziehen muss, öfter besucht werden. Die Rottweiler Erziehung beginnt nämlich dann schon, indem er sich an die Stimme seines Herrchens und seinen eigenen Namen gewöhnen kann.

Der Name sollte kurz gewählt werden. Geht es um eine Züchtung, sind die entsprechenden Vorgaben zu beachten. Namen mit nur drei Buchstaben eignen sich auch für die Rottweiler Erziehung gut.

Zur Herkunft von Rottweilern

Nicht nur die Züchter, sondern auch andere Hundehalter sollten etwas über die Herkunft der Rottweiler wissen. Bei der Rottweiler Erziehung ist dies sehr hilfreich.

Sehr verbreitet war die deutsche Hunderasse im Mittelalter in der Nähe von Rottweil. Es war eine Reichsstadt. Daher der Name Rottweiler. Verwandt ist diese Hunderasse mit dem Sennenhund. Die Hauptaufgabe der Rottweiler bestand zu in dieser Zeit beim Treiben bei der Jagd. Sie waren auch hervorragende Hütehunde bei der Viehzucht.

 

 

 

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Bei der Zucht der Rottweiler wurde besonderer Wert auf diese Punkte gelegt,

Hundeschule KostenAusdauer
Hundeschule KostenTreibereigenschaften
Hundeschule KostenLebenstüchtigkeit
Hundeschule KostenIntelligenz

Inzwischen ist der Rottweiler mehr als Familienhund zu sehen. Doch wegen seiner zuvor genannten Eigenschaften ist die Rottweiler Erziehung darauf angelegt, dass er auch als Wachhund bei Polizei und Militär Dienste verrichten kann.

Rottweiler: Informationen zur Rasse

 

Das Wesen der Rottweiler

Bei einem Rottweiler handelt es sich um einen Hund, welcher besonders schwer ist und stämmig wirkt. Sein schwarzes Fell ist kurz. Rotbraun sind die Zeichnungen rund um die Lefzen, den Augenbrauen und dem Fang. Die gleiche Färbung findet man an der Brust, der Schwanzwurzel bis hin zu den Beinen. Bis zu 68 cm Widerristhöhe können die Rüden und bis zu 63 cm die Hündinnen erreichen. Auch beim Gewicht sind deutliche Unterschiede zwischen Rüden (bis 50 kg) und Hündinnen (bis 40 kg) zu verzeichnen.

Obwohl Rottweiler kräftig und gedrungen wirken, sind sie wendig und ausdauernd. Auf die Rottweiler Erziehung kommt es an, dass sie anhänglich, gehorsam und kinderlieb werden.

Überlegungen zur Anschaffung eines Rottweilers

Wie bereits erwähnt, sollte ein Rottweiler als Welpe von einem Züchter gekauft werden.

Zuvor, wie auch bei der Anschaffung eines anderen Haustiers, sollte man sich einige Gedanken darüber machen.

 

 

Frage 1: Bin ich als Hundebesitzer für einen Rottweiler geeignet?

Zu überlegen ist als Erstes, ob genügend Zeit zur Verfügung steht, um sich ausreichend mit dem Hund zu beschäftigen. Er braucht viel Aufmerksamkeit, Bewegung und muss gut erzogen werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es an Wochentagen, Wochenenden, Feiertagen, dem Urlaub ist oder auch wenn ein Krankheitsfall eintritt. In jedem Fall muss für solche Zeiten ein adäquater Ersatz zur Verfügung stehen oder Geld für eine Pension investiert werden.

Ob die Hundehaltung, wenn man beispielsweise zur Miete wohnt, gestattet ist, muss im Vorfeld geklärt werden. Wie reagiert der Rottweiler, wenn der Nachbarshund bellt? Ferner ist der Platzbedarf für einen Rottweiler zu ermitteln und mit den eigenen Möglichkeiten abzugleichen. Der Züchter kann hierfür wertvolle Tipps geben.

Frage 2: Sind alle Familienmitglieder damit einverstanden?

Anders als bei einem Wellensittich, einen Hamster oder einem Aquarium, ist mit allen Familienmitgliedern abzustimmen, ob sie mit der Anschaffung eines Rottweilers einverstanden sind. Unweigerlich treffen sie mit dem Vierbeiner zusammen. Außerdem müssen sie aktiv in die Rottweiler Erziehung integriert werden.

Frage 3: Was sind die Anschaffungskosten und wie hoch sind die laufenden Kosten?

Vor dem Kauf von einem Rottweiler sind die Ausgaben zu bedenken. Es handelt sich um ein reinrassiges Tier, welches auch durch seine Größe und der Tatsache, dass es ein Listenhund ist, erhebliche Ausgaben mit sich bringt.

Die finanzielle Belastung auf einen Blick

Kauf eines Welpen kostet zwischen 500 und 1.200 Euro, teilweise auch wesentlich mehr
Monatliche Ausgaben für Futter und dergleichen mindestens 50 Euro
Kosten für Tierarztbesuche (Impfungen, Wurmkur) jährlich wenigstens 300 Euro einplanen
Haftpflichtversicherung beläuft sich, je nach Anbieter auf durchschnittlich 50 Euro jährlich
Hundesteuer richtet sich nach dem Bundesland und kann bei 30 Euro beginnen und bei 900 Euro jährlich (Kampfhund) enden
Wesenstest nach Bundesland zwischen 210 und 250 Euro
Grundausstattung wie Näpfe, Halsband, Hundeleine, Spielzeug, Schutzgitter fürs Auto, Hundekörbchen mit Inhalt und gegebenenfalls ein Zwinger. Hier lassen sich keine pauschalen Angaben machen.

Frage 4: Ist eine Hündin günstiger als ein Rüde?

Von Züchtern konnte in Erfahrung gebracht werden, dass sich Hündinnen leichter erziehen lassen als Rüden. Auch bei der Rottweiler Erziehung kann davon ausgegangen werden, dass die Hündinnen weniger selbstbewusst sind. Die Frage der Rangordnung innerhalb der Familie lässt sich bei der Rottweiler Erziehung somit schneller bei Hündinnen klären.

Beim Kauf einer Hündin jedoch ist zu beachten, dass sie zweimal im Jahr läufig ist und dabei Blut verliert. In dieser Zeit verhalten sie sich unruhig und ziehen auch unkastrierte Rüden, magisch an. Ist kein Nachwuchs erwünscht, muss in dieser Zeit besonders auf den Vierbeiner geachtet werden.

Generell gestaltet sich Rottweiler Erziehung bei einem Rüden etwas schwieriger. Es kommt noch erschwerend hinzu, dass sie zu Raufereien mit Nachbarshunden neigen. Unbeaufsichtigt kann dies gravierende Verletzungen nach sich ziehen.

Fazit:

Ist man bereit für einen Rottweiler, haben die Familienmitglieder Interesse an einem solchen Hund und die weiteren zuvor beschriebenen Rahmenbedingungen stimmen, ist ein Hundezüchter aufzusuchen. Wer zum ersten Mal einen Rottweiler in die Familie aufnimmt, sollte einer Hündin der Vorrang geben.

Listenhunde

Nachdem es zu sehr vielen Unfällen und Angriffen mit Hunden gekommen ist, bei denen vor allem auch Kinder erhebliche gesundheitliche Schäden davongetragen haben, wurde eine Liste für gefährliche Hunde herausgegeben.

Völlig unterschiedlich werden einzelne Rassen darauf bundesweit aufgeführt. Nicht in jedem Bundesland stehen die Rottweiler darauf. So sind es bisher nur Bayern, Brandenburg, Hamburg und Nordrhein-Westfalen, bei denen der Rottweiler gelistet ist.

Sonderregelungen gelten, spezifisch für Rassehunde, welche als Listenhunde aufgeführt sind. Diese Regelungen können wie folgt aussehen

 

Hundeschule KostenLeinenzwang
Hundeschule KostenMaulkorbzwang
Hundeschule KostenChippflicht
Hundeschule KostenPflicht für Versicherung
Hundeschule KostenGenehmigungspflicht

 

 

Listenhund: Vorraussetzungen für die Anschaffung

 

Eine gute Rottweiler Erziehung kann dazu führen, dass ein Teil der Sonderregelungen erlassen wird, wenn der Wesenstest bestanden wurde.

Im Interesse der eigenen Familie, der Menschen der Umgebung und des Hundes sollte der Rottweiler Erziehung besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden.

In jedem Fall sollte sich jeder künftige Hundebesitzer darüber beim Ordnungsamt informieren, was bei einem Rottweiler zu beachten ist.

Grundsätzliches zur Rottweiler Erziehung

Rottweiler ErziehungDie Rottweiler Erziehung macht Spaß bedeutet aber zugleich harte Arbeit. Eigenschaften des Hundebesitzers müssen Disziplin, Aufmerksamkeit und Konsequenz sein. Es darf bei der Rottweiler Erziehung aber auch nicht an Geduld, Durchhaltevermögen und Liebe mangeln. Ein Blick auf eine erfolgreiche Rottweiler Erziehung entschädigt für alle Mühen. Das Leben mit dem Vierbeiner gestaltet sich dadurch wesentlich einfacher.

Zunächst die wichtigsten Punkte, die einer Rottweiler Erziehung zugrunde liegen.

Auf diesem Prinzip basiert das Lernen des Hundes

Es gibt nur eine schwarze und eine weiße Zone. Es bedeutet, der Hund darf etwas oder er darf es nicht. Simpel ist das Prinzip. Gehorcht der Hund und macht es richtig, wird er belohnt. Anderenfalls wird er bestraft. Mit dieser Vorgehensweise werden in der Regel die besten Erfolge bei der Rottweiler Erziehung erreicht.

Hat der Hund nur einmal das Erlebnis, dass er für sein Fehlverhalten nicht bestraft wird, wird es sich wiederholen. Die Strafe, die umgehend zu erfolgen hat, prägt sich ein, sodass er daraus lernen wird.

Eine Belohnung oder Bestrafung für das Verhalten des Hundes hat bei der Rottweiler Erziehung binnen von Sekunden zu erfolgen. Sonst stellt der Hund keinen Zusammenhang zwischen dem Fehlverhalten oder dem richtigen Verhalten und der Bestrafung bzw. der Belohnung her. Konsequent sind immer die gleichen Dinge zu belohnen oder zu bestrafen.

Beispiele für die Belohnung

Nicht selten werden Hunde mit Übergewicht auf der Straße angetroffen. Teilweise hängt es damit zusammen, dass ihre Belohnungen generell Leckerlis sind. Doch manchmal reicht schon ein Lob. Belohnt werden kann auch mit Streicheleinheiten oder mit Spielzeug.
Welche Belohnung bei der Rottweiler Erziehung für das jeweilige Tier das Richtige ist, muss herausgefunden werden. Die Art der Belohnung kann auch variieren.

Beispiele für die Belohnung

Bei der Rottweiler Erziehung sind scharf und laut gesprochene Befehle anzuwenden, wie beispielsweise „Nein“. Sehr wirkungsvoll ist, den Hund für eine Weile zu ignorieren. Auch wenn man mit einer bedrohlich wirkenden Körperhaltung auf ihn zugeht, kann dies als Bestrafung aufgefasst werden.

 

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Klare Rollenverteilung ab dem ersten Tag

Da der Rottweiler ein Rudeltier ist, muss auch zu Hause die Rangordnung vom ersten Tag an festgelegt werden. Die Mitglieder der Familie führen das Rudel an und er nimmt eine Position ein, die niedriger im Rang ist. Um sich darin wohlzufühlen, muss er den Rudelführern bedingungslos vertrauen, was bedeutet, dass er die Menschen anerkennt und akzeptiert.

Der Rudelführer legt fest, wann was getan wird. Bei der Rottweiler Erziehung bedeutet es, dass er sich viel bewegt und gefordert werden muss. Im Welpenalter ist mit der konsequenten Rottweiler Erziehung zu beginnen.

Tipp:

Ein Rottweiler sollte nicht aus einem Tierheim oder einer anderen Familie stammen. Meist ist er dann schon so alt, dass es schwierig wird, ihn so zu erziehen, wie es für das Zusammenleben mit der eignen Familie nötig ist.

Unumstößliche Verhaltensregeln

Sind einmal Regeln aufgestellt wurden, sind diese strikt einzuhalten. Das Wort Konsequenz wird sich bei der Rottweiler Erziehung wie ein „Roter Faden“ für die Tipps hindurchziehen.

Tipps für die Fütterung:

Geduldet wird am Esstisch kein Betteln. Dort hat auch nicht die Fütterung des Hundes zu erfolgen.
Gehorsam beginnt schon vor der Fütterung. Die Befehle Sitz, Platz, Bleib, sind einzuhalten.
Da das Herrchen der Rudelführer ist, darf er dem Hund das Fressen wegnehmen. Bei der Rottweiler Erziehung muss dies trainiert werden.
Aber auch wenn der Hund aufdringlich wird, sei es, dass er gestreichelt werden will oder Lust zum Spielen hat, ist dies, ebenso, wie schlechtes Benehmen, zu ignorieren.

Hund bleibt Hund

Mehr bei kleineren Hunderassen ist zu beobachten, dass Menschen dazu neigen ihn zu vermenschlichen. Bei Rottweilern kommt es, aufgrund seines imposanten Aussehens, nicht so oft dazu.

Wissen sollte man, dass der Hund instinktiv handelt. Von Vernunft kann nicht ausgegangen werden. Hat er schon die Rottweiler Erziehung genossen, reagiert er entsprechend seiner Erfahrungen, die er hierbei gesammelt hat.

Sinnlos sind auch Gespräche mit Hunden, indem die Fehler so aufgeführt werden, als würden sie einem Kind erklärt. Er kann den Inhalt nicht verstehen, geschweige denn umsetzen.

Klar sollte sich auch der Umgang mit dem Vierbeiner gestalten, wenn er krank ist oder wenn er ängstlich ist. Trost, in Form von Worten, vermitteln ihm Unsicherheit des Hundebesitzers und steigern seine Angst.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass Hunde rein aus dem Instinkt heraus reagieren. Sie können weder komplex denken, noch kann ihr Verhalten mit den Gefühlen der Menschen gleichgesetzt werden.

Der Hund und seine Bedürfnisse

Nicht jeder Hund reagiert gleich. Das liegt nicht zuletzt an seinem Charakter. So gibt es Hunde, welche die Befehle relativ schnell erlernen und andere Hunde brauchen dafür viel mehr Zeit. Daher ist bei der Rottweiler Erziehung darauf zu achten, dem Vierbeiner die nötige Zeit einzuräumen. Geduld und Motivation führen zu besten Erfolgen. Der Hund hat Spaß beim Lernen und prägt sich das Gelernte gut ein.

Tipp:

Die Rottweiler Erziehung erfordert von dem Hund Konzentration. Daher sollte er seine überschüssige Energie, beispielsweise durch einen Spaziergang, schon etwas reduziert haben. Überschritten sollten für die Rottweiler Erziehung zu Beginn keine 5 Minuten täglich. Diese Zeit kann nach und nach gesteigert werden.

Eindeutige Signale setzen

Die Kommandos Sitz, Platz, Bleib, sollten mit klar erkennbaren Handzeichen unterstützt werden. Ein fester Ton und eine straffe Körperhaltung sind hierfür wichtig. Die Befehle dürfen nicht voneinander abweichen. Das betrifft die Grundbefehle, wie Sitz, Platz, Bleib usw.

Zu vermeiden ist in jedem Fall ein sanfter Ton, der keine Aussagekraft hat. Der Hund kann bei einer solchen Tonlage kein eigenes Fehlverhalten feststellen.

Lob

Der Hund ist für ein Lob bei der Rottweiler Erziehung sehr empfänglich. Deshalb sollte mit dem Loben für gut erfüllte Aufgaben und auch ein positives Verhalten, nicht gespart werden. Doch aufgepasst. Das Lob muss wie auch die Bestrafung, zeitnah, am besten sofort, erfolgen. Sonst ist es dem Hunde nicht möglich, das Lob mit seinen Taten in Verbindung zu bringen.

Gelobt werden kann mit Worten, mit Streicheleinheiten, mit Spielzeug, mit Leckerli oder einem Spiel mit Artgenossen.

Bestrafung

Kurz und knapp haben die Reaktionen auf Fehlverhalten zu erfolgen. Bei der Rottweiler Erziehung bietet sich ein knappes „Nein“ etwas scharf gesprochen an, um den Hund, sofort sein falsches Verhalten aufzuzeigen.

Übersicht der Rottweiler Erziehung nach Monaten gestaffelt

Begonnen wird mit der Rottweiler Erziehung in den ersten Lebenswochen. Dazu ist es sinnvoll den Züchter, bei welchem sich die Welpen befinden, häufig auszusuchen. Gelernt werden in diesem Alter bei der Rottweiler Erziehung die Verhaltensweisen und Grundlagen, wie sie in der Familie bzw. im Rudel ablaufen. Miteinander spielen die Welpen und beißen sich auch einmal. In freier Natur würde dies die Vorstufe zur Rangordnung bedeuten. Für das Leben im Familienverband ist hier einzuschreiten. Bei der Rottweiler Erziehung lernen sie spielerisch, das nächste Mal weniger fest zuzubeißen.

Die 4. bis 8. Woche kann bei der Rottweiler Erziehung als sensible Phase bezeichnet werden. Die Grundsteine, welche hier bei der Rottweiler Erziehung gelegt werden, sind besonders einprägsam. Daher ist jedem, der sich einen Hund anschaffen möchte, diesen bei einem Züchter zu erwerben.

Einschneidend für die Welpen ist der Zeitpunkt ab der 8. Lebenswoche. Dort findet die Trennung von der Mutter statt. Nun müssen sie sich an eine völlig neue Umgebung gewöhnen, auch daran, dass der Nachbarshund bellt. Viel Zuneigung bei der Rottweiler Erziehung ist in dieser Zeit nötig. Der Schock sollte durch Liebe und Geborgenheit kompensiert werden. Für die Rottweiler Erziehung ab der 8. Woche muss viel Zeit investiert werden.

Es ist wiederum auch die Zeit damit zu beginnen, den Hund insofern zu erziehen, dass er stubenrein wird.

Tipp:

Nachdem der Welpe

Hundeschule Kostenaufgewacht ist

Hundeschule Kostengefressen hat

Hundeschule Kostengespielt hat

ist die beste Zeit mit ihm nach draußen zu gehen. Aller 2 – 3 Stunden sollte dieser Gang auf jeden Fall erfolgen, damit er genug Zeit hat sein kleines und großes Geschäft im Freien zu erledigen.

Zu dem Welpen ist in der den ersten Tag in seiner neuen Umgebung bei der Rottweiler Erziehung eine feste Bindung aufzubauen und er sollte an seinen Namen gewöhnt werden.

Von der 9. bis zur 12. Lebenswoche geht die Rottweiler Erziehung in eine neue Stufe über. Begonnen wird mit der Sozialisierung. Er lernt weitere Menschen, Artgenossen und andere Tiere kennen. Schon jetzt können die Grundbefehle, Sitz, Platz, Bleib, einfließen.

Übungen der Rottweiler Erziehung bestehen in der Leinenführung. Trainiert werden kann bei der Rottweiler Erziehung die Situation, Nachbarshund bellt. Gezielt kann ein Treffen mit Passanten, Kinderwagen und Ähnlichem herbeigeführt werden. Einen großen Spielraum bei der Rottweiler Erziehung nimmt das Verhalten, wenn der Nachbarshund bellt, ein.

Zu Hause ist einzuschreiten, wenn er seinem Trieb des Zerbeißens nachkommt. Zur Rottweiler Erziehung in diesem Alter gehört es, dies zu unterbinden.

Bei der Rottweiler Erziehung im Welpenalter sind klare Grenzen zu setzen. Gelobt wird das richtige Verhalten, bestraft hingegen das falsche Verhalten, beispielsweise Reaktionen, wenn der Nachbarshund bellt.

Schon in diesem Alter wird bei der Rottweiler Erziehung mit den Kommandos, Sitz, Platz, Bleib, begonnen. Zu beachten ist, dass für die Übungen kurze Zeiten gewählt werden. Sonst kann es zu einer Überforderung kommen.

Konsequenz ist vom Herrchen ab der 12. bis 18. Lebenswoche besonders wichtig. Bei der Rottweiler Erziehung lernt der Hund mit seinem Rudelführer die Welt kennen. Ein tägliches Training, was allerdings 30 Minuten nicht überschreiten sollte, ist einzuführen.

Das Laufen an der Leine, die Befehle Sitz, Platz, Bleib, klappen inzwischen, sodass er die Welt kennenlernen kann. Sehen kann er endlich, wenn Nachbarshund bellt.

 

Bei der Rottweiler Erziehung ist der Hund nach und nach an Situationen wie,

Straßenverkehr
Geräusche von Haushaltsgeräten
Menschenmengen
Kinder die laut schreien und spielen

zu gewöhnen und auch daran, dass Nachbarshund bellt.

Es ist genau der Zeitraum der Rottweiler Erziehung, in welchem der Welpe mit allem Ungewöhnlichen vertraut gemacht werden muss. Es gehört auch das Alleinbleiben dazu.

Tipp:

Das allein zu Hause bleiben sollte langsam geübt werden. So kann damit begonnen werden nur für ganz kurze Zeit das Zimmer zu verlassen. Zuvor sind die Befehle, Sitz, Platz, Bleib, zu geben. Es besonderes Loben, wenn er sich ruhig verhalten hat, ist nicht ratsam. Im Gegenteil, wenn es geklappt hat, sollte die Zeit, in welchem der Hund allein ist, gesteigert werden.

Nur so wird es möglich problemlos den Welpen allein zu Hause zu lassen ohne, dass er Unsinn macht oder den Nachbarn, durch sein Winseln, auf die Nerven geht auch, wenn der Nachbarshund bellt.

Tipp:

Dieses Alter bei der Rottweiler Erziehung ist auch zu nutzen, um den Hund daran zu gewöhnen, dass er sich ohne Weiteres, beispielsweise vom Tierarzt, anfassen lässt. Dazu sollten alle Körperteile beim Kuscheln berührt werden.

Noch ist die Rottweiler Erziehung nicht abgeschlossen. Ab den Monaten 6 bis 9 setzt die Pubertät bei den Hunden ein. Aggressionen verstärken sich, wenn der Nachbarshund bellt. Es richtet sich nach den Rassen, wobei zu beachten ist, dass es die Hündinnen sind, welche schneller geschlechtsreif werden.

Nicht anders als bei den Menschen beginnen die Halbstarken ihre Grenzen erneut auszutesten. In der freien Natur wird in diesem Alter die Entscheidung getroffen, ob der Rüde beispielsweise das Rudel übernehmen könnte. Dies zeigt sich vor allem, wenn der Nachbarshund bellt. Vorbei sind für eine kurze Zeit alle guten „Manieren“, die ihm bei der Rottweiler Erziehung schon beigebracht wurden.

Viel Geduld und zugleich Dominanz sind gefragt, um den jungen Hund wieder an das Gelernte zu erinnern. Es kann die Grundkommandos, Sitz, Platz, Bleib, betreffen. Ein weiteres Beispiel wäre, wenn der Hund, der sich seinen Knochen bisher ohne weiteres Abnehmen ließ, diesen nicht mehr hergibt. Geeignete Maßnahmen bei der Rottweiler Erziehung sind einzuleiten, um dieses Fehlverhalten schnellstens zu korrigieren. Sofort einzugreifen ist ebenfalls, wenn sich sein Verhalten wieder ändert, weil der Nachbarshund bellt.

Tipp:

Dies ist oft ein Zeitpunkt, an welchem die Hundebesitzer an ihre Grenzen gelangen. Die Hundeschule in der Nähe oder auch ein Onlinekurs zur Hundeerziehung kann sehr hilfreich sein, auch wenn es um das Thema, Nachbarshund bellt, geben.

Denn eins sollte jedem Hundebesitzer klar sein. Dieses Verhalten legt sich nach Ende der Pubertät nicht wieder von selbst.

In der Zeit ist es sehr sinnvoll den Hund richtig auszupowern. Bei der Rottweiler Erziehung können neue Kommandos trainiert werden. Es bietet sich auch viel Bewegung im Freien an. Die Zeit kann ab dem 9. Monat durchaus auf 45 Minuten gesteigert werden. Rottweiler ist eine Hunderasse, bei der Bewegung sehr wichtig ist. Da können die Trainingserfolge, wenn der Nachbarshund bellt, überprüft werden. 1 Stunde und mehr kann der Hund im Freien gefordert werden, wenn der Knochen- und Muskelaufbau (etwa im Alter von 2 Jahren) völlig abgeschlossen ist.

Die zweite Pubertätsphase setzt zwischen dem 18. und 24. Monat ein. In Fachkreisen wird diese zweite Phase auch Angstphase genannt.

Weniger drastisch sind die Ausfallerscheinungen des Hundes bezüglich des Gehorsams. Da können die Hundebesitzer, bei einer guten Rottweiler Erziehung, die ersten Früchte ihrer Arbeit ernten. Ein Beispiel ist das Verhalten des Rottweilers, wenn der Nachbarshund bellt.

Angstphase wird diese Zeit in Fachkreisen genannt. Die Sensibilität bei einigen Hunden steigert sich. Eine Geräuschempfindlichkeit, auch wenn der Nachbarshund bellt, ist ein Resultat. Die Aggressionen des Hundes sollen seine Angst überspielen. Ruhig aber dennoch konsequent muss an der bisherigen Rottweiler Erziehung festgehalten werden.

Bis zum 2. Lebensjahr sollten die Grundlagen der Rottweiler Erziehung abgeschlossen sein. Dennoch steht die Rottweiler Erziehung weiterhin, wenn auch nicht mehr mit so viel Zeitaufwand und Geduld verbunden, im Mittelpunkt. Vor allem Rottweiler brauchen viel Bewegung und sollten beschäftigt werden.

 

Rottweiler Erziehung – der Kindergarten

Kindergarten deshalb, da die Rottweiler Erziehung zwischen der 6. und 8. Lebenswoche beginnen sollte. Oberstes Gebot von Anfang an ist die Konsequenz. Was dem Welpen nicht verboten wird,Rottweiler Erziehung kann einem ausgewachsenen Hund nicht plötzlich verboten werden. Sind die Besitzer mit den Befehlen und dem Umgang mit dem Hund unentschlossen, wird der Rottweiler verunsichert.

Erste Befehle bei der Rottweiler Erziehung

Sitz, Platz, Bleib, sollten bei der Rottweiler Erziehung die ersten Befehle sein, welche der Welpe zu hören bekommt. Sitz, Platz, Bleib, sind gängige Befehle auch für andere Hunderassen. Diese dürfen nicht verniedlicht werden. So ist statt, Sitz, Platz, Bleib zu vermeiden, mach sitz, mach platz usw.
Befehle wie Sitz, Platz, Bleib, sind kurz und prägnant. Sie können bei der Rottweiler Erziehung schon von den Welpen schnell erlernt werden.

Eine wichtige Lektion ist das Laufen an der Leine. Klappen sollte dies auch, wenn der Nachbarshund bellt. Der Leinenzwang in vielen Bundesländern Deutschland macht es erforderlich, dass dies ohne Weiteres klappt. Vor allem bei Rottweilern, durch ihre Größe, wird von den Mitmenschen besonders darauf geachtet.
Wie schon bei den Befehlen Sitz, Platz, Bleib, ist auch hier wieder viel Übung notwendig. Schon die Welpen finden es nicht gut, wenn sie in ihrer Freiheit durch eine Leine eingeengt werden. Daher sollte das Laufen an der Leine etwas aufgelockert werden. Denn ebenso wichtig wie das Laufen an der Leine ist das Laufen bei Fuß, ohne Leine. Schnell abgelenkt ist der Welpe, wenn der Nachbarshund bellt.

Damit wäre schon der nächste Befehl bei der Rottweiler Erziehung genannt.

Wichtigsten Kommandos auf einen Blick

 

 

Es gibt 9 Kommandos, die jedem Hund beizubringen sind. Es sind:

check-icon Sitz check-iconPlatzcheck-iconBleibcheck-iconKommcheck-iconNeincheck-iconAuscheck-iconHiercheck-iconFußcheck-iconFein

 

 

 

Bei der Rottweiler Erziehung ist der Befehl Sitz eines der ersten Kommandos, die ihm beigebracht werden müssen. Belohnungen sind erst dann zu geben, wenn der Welpe sitzt und da auch einen Moment verbleibt. Wird die Übung im Freien durchgeführt, muss darauf geachtet werden auch dann, wenn der Nachbarshund bellt.

Eine Steigerung bei der Rottweiler Erziehung ist das Kommando Platz. Der Erfolg ist er zu verzeichnen, wenn der Hund beim Kommando Platz sich völlig hingelegt hat. Bis dahin ist viel Geduld angesagt. Wenn es klappt, auch bei Ablenkungen, wie beispielsweise, wenn der Nachbarshund bellt, sollte mit Lob und einer Belohnung nicht gespart werden. Klappt es nicht bei einer Übungseinheit, ist wieder darauf zu achten, diese trotzdem mit einem positiven Erlebnis für den Hund zu beenden.

Relativ einfach erlernen die Welpen das Kommando Komm. Die Besitzer der Hunde sind gleichzeitig die „Rudelführer“. Daher wird der Welpe ihnen bereitwillig nachfolgen. Es sei denn, er ist durch Spielen abgelenkt. Auch hier hat komm als Befehl zu erfolgen. Keine Verniedlichung oder Abwandlung ist zu verwenden. Wie bei allen Übungen sind Lob und Belohnung nicht zu vergessen, wenn das Kommando ordnungsgemäß ausgeführt wurde.

Bleib bedeutet genau das Gegenteil bei der Rottweiler Erziehung. Doch bei Welpen ist es schwieriger ihnen dies beizubringen. Sinnvoll ist es, hier Stück für Stück sich von dem Hund zu entfernen. Sieht er sein Herrchen noch, fällt es ihm nicht so schwer für kurze Zeit an seiner Stelle zu verharren.

Bei dem Befehl Nein wird dem Hund gezeigt, was sein Herrchen gar nicht möchte. Es ist ein Befehl, welchen der Hund in seinem Leben sehr oft zu hören bekommt. Wichtig ist es, dass er diesen Befehl gehorcht, wenn ein Spaziergang im Freien geplant ist. Liegt etwas auf dem Weg, was nicht gut für den Hund ist, sollte die Gefahr mit den „Nein“ schon gebannt sein. Nein ist ebenso wichtig, um eigene Sachen vor dem Hund zu schützen.

Befindet sich schon etwas im Maul des Hundes, das Herrchen möchte es haben oder es stellt eine Gefahr dar, hat der Befehl Aus zu erfolgen. Hört das der Welpe, hat er sofort, was sich im Maul befindet, fallen zu lassen.

Um zu erreichen, dass der Hund, der sich etwas weiter weg befindet, sofort auf sein Herrchen zubewegt, ist es das Kommando Hier. Danach können sich weitere Befehle wie Sitz, Platz, Bleib, anschließen.

Ein weiteres wichtiges Kommando ist Fuß. Dies ist beim Laufen ohne Leine extrem wichtig. Erfüllt ist das Kommando, wenn der Hund dann zu Laufen beginnt, wenn es das Herrchen tut bzw. will. Dabei ist darauf zu achten, dass der Kopf des Hundes auf Kniehöhe der Ausbilder ist.

Der Befehl Fein zeigt dem Hund jeweils an, dass er eine Aufgabe richtig erfüllt hat.

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Tipp 1: Rottweiler Erziehung – Platz

Die Rottweiler Erziehung mit den oben genannten Kommandos beginnt mit dem Befehl „Platz“ von spätestens dem 3. Monat bis hin zu 4. Monat.

Platz sollte mit etwas Positivem, wie dem Körbchen in Verbindung gebracht werden. Liegt der Welpe gemütlich in seinem Körbchen, sollte ihm über den Kopf gestreichelt werden und das Kommando „Platz“ häufig wiederholt werden.
Schritt Zwei ist, wenn der Welpe nicht in seinem Körbchen liegt, ihn mit einem Leckerli zu locken. Sobald er sich in seinem Körbchen hingelegt hat, wird es ihm als Auszeichnung gegeben. Aber auch hier ist bei der Rottweiler Erziehung ständig mit ruhiger und fester Stimme das Kommando „Platz“ zu wiederholen.
Im nächsten Schritt sollte das Leckerli eingespart werden und nur das Kommando „Platz“ genügen, damit der Welpe sich hinlegt. Das Loben ist an dieser Stelle nicht zu vergessen.

Tipp 2: Rottweiler Erziehung – Sitz

Zum Basic Training bei der Rottweiler Erziehung ist den Welpen der Befehl „Sitz“ beizubringen.

Der Welpe wird gerufen. Ein Leckerli befindet sich in der Hand des Herrchens, der den Arm hochhebt.
Springt der Welpe nicht mehr hoch, indem er merkt, das es ihm so nicht gelingt an das Leckerli zu gelangen und setzt sich hin, gilt diese Prüfung als bestanden und er kann neben dem Lob sein Leckerli bekommen.
Zu dieser Übung gehört vordergründig der Befehl „Sitz“. Klappt es nicht und er springt an den Beinen hoch, hat das Kommando „Nein“ zu erfolgen.
Nun sollte bei der Rottweiler Erziehung der Punkt erreicht werden, dass der Hund das Kommando „Sitz“ auch ohne Leckerli umsetzt. Hierzu muss er komplett aufgestanden sein, ehe der Befehl erneut erfolgt.
Klappt dies, sollte eine kleine Weile vergehen, indem der Hund gelobt wird, ehe er ein Leckerli bekommt.

Tipp 3: Rottweiler Erziehung mit dem geeigneten Spielzeug

Doch die Rottweiler Erziehung mit den Kommandos Sitz, Platz, Bleib, füllt aber das Leben des kleinen Welpen nicht aus. Wichtig, auch für die Rottweiler Erziehung ist die Wahl des richtigen Spielzeugs. Dabei gibt es auch Favoriten, welche die Welpen besonders gern mögen.

An erster Stelle sind hier Kauspielzeuge zu nennen. Diese werden sowohl mit als auch ohne Funktion des Quietschens angeboten. Zunächst klingt es recht lustig, wenn der kleine Welpe darauf beißt und es gibt quietschende Geräusche von sich. Es kann auf die Dauer aber auch sehr nervig werden. Daher ist dies individuell zu entscheiden. Aus Latex, um sie auch einmal säubern zu können, sollten die Figuren sein.

Gut für die Rottweiler Erziehung bietet sich der Ball als Spielzeug für den Welpen an. Er kann sich damit gut allein beschäftigen. Der Ball kann aber auch weggeworfen werden, um die Befehle Sitz, Platz, Bleib, zu üben, ehe er den Ball holen darf.

 

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Rottweiler Erziehung

 

 

Rottweiler Erziehung ab dem Junghundalter

Zwischen dem 6. und 9. Lebensmonat beginnt das Junghundalter. Bis dahin sollte die Rottweiler Erziehung im Wesentlichen abgeschlossen sein. Kommandos wie, Sitz, Platz, Bleib, sollten in „Fleisch und Blut“ übergegangen sein. Die Rottweiler Erziehung hört aber nicht einfach auf, weil die Befehle, Sitz, Platz, Bleib, umgehend ausgeführt werden.

Ständig sind Hundebesitzer und Vierbeiner neuen Situationen ausgesetzt. Sehr nervig für beide ist es, wenn der Nachbarshund bellt. Da kann es schon einmal passieren, dass Sitz, Platz, Bleib einfach vom Hund ignoriert werden. Die Rottweiler Erziehung sagt aber aus, dass auch, wenn Nachbarshund bellt und der eigene Hund ungehorsam ist, sofort eingeschritten werden muss. Also erfolgen, wenn der Nachbarshund bellt, umgehend die Befehle an den eigenen Vierbeiner Sitz, Platz, Bleib.

In keiner Situation darf der Junghund und auch der ältere Hund das Gefühl haben, Befehlen wie Sitz, Platz, Bleib nicht folge zu leisten. In der Hundeschule in der Nähe oder auch den Onlinekurs zur Rottweiler Erziehung ist zu entnehmen, dass Konsequenz, wenn der Nachbarshund bellt, geübt werden muss, dies zu ignorieren. Am Besten geht dies mit den Grundbefehlen, Sitz, Platz, Bleib.

 

 

 

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3 Kommentare

[…] Dogge bis zum Dackel. Das sind aber dann Hunde die man auch entsprechend erziehen muss. Gerade eine Rottweiler erziehung ist unheimlich wichtig denn diese Hunde sind ohne solche schon fast gefährlich, denn die meisten […]

[…] Sie unbedingt das Erziehungsprogramm vorführen und eine entsprechende Hundeschule besuchen. In der Hundeschule lernen sowohl Rottweiler,als auch andere Hunderassen, das Zusammenspiel zwischen Mensch und Tierund hier geht es dann auch […]

[…] diese Rasse auch jemand braucht, der nicht nur Erfahrungen mit Hunden hat, sondern auch das richtige Händchen hat in Sachen […]