Hundeerziehung: Praktische Tipps auf einen Blick

Hundeerziehung

Tierliebhaber, die mit einem Vierbeiner zusammen wohnen, tragen nicht nur die Verantwortung für ihn. Auch die Hundeerziehung liegt in den Händen der Menschen. Hierfür existieren unterschiedliche Ansätze und Methoden. Von großer Bedeutung ist das Hundetraining bei sehr jungen Hunden beziehungsweis wenn der Vierbeiner neu in die Familie kommt. Dieser Beitrag zeigt unterschiedliche Eckpunkte eine erfolgreichen Hundeerziehung auf. Im Mittelpunkt steht eine klare Rollenverteilung, die das künftige Zusammenleben erleichtern wird. Darüber hinaus erhalten Hundefreunde praktische Tipps zu Themen wie „Mein Hund bellt jeden an.“, „Mein Hund kann nicht alleine bleiben.“ und Ähnlichem. Die artgerechte Hundeerziehung ist nicht schwer und kann von jedem erlernt werden.

Klare Rollen von Anfang an !

Während der Kennenlernphase ist die Integration bestimmter Regeln sehr wichtig, denn diese gelten für das zukünftige Zusammenleben. Grundsätzlich muss ein Hund verstehen können, dass der Hundehalter der Rudelführer ist. In der Praxis laufen Tierhalter Gefahr, dass der Hund verwöhnt wird und annimmt, dass er den Familienalltag bestimmen kann. Personen, die im Alltag eher anderen die Führung überlassen, sollten gerade dies bei einem Hund nicht tun. Es empfiehlt sich, hier einmal über die eigenen Hürden zu springen. In der Zukunft bemerken Hundehalter schnell, dass es von Vorteil ist, wenn in Hund nicht bestimmt, wann gerannt, geschnüffelt oder gegessen wird.

An dieser Stelle sei zudem darauf hingewiesen, dass diese Art einer deutlichen Grenzziehung nichts mit Tyrannei zu tun hat. Vielmehr unterstützt eine klare Hundeerziehung die natürliche Entwicklung der Tiere, indem artgerechte Rahmenbedingungen geschaffen werden. Hunde wachsen von Natur aus in Rudeln auf. Auch hier gelten klare und vor allem verbindliche Regeln. Damit liegt es quasi in den Genen dieser Art, zu verstehen, wann sie zu gehorchen beziehungsweise den Ton anzugeben haben. Unabhängig davon ob es sich um Rüden oder Weibchen handelt: diese Tiere benötigen einen konsequenten Rudelführer, der klare Grenzen setzen kann. Sobald der Hund weiß, dass diese Strukturen verbindlich und ein Abweichen unmöglich ist, macht die Hundeerziehung glänzende Fortschritte. Gleichzeitig werden Missverständnisse im Alltag effizient vermieden.

Wenn es mit der eigenen Methode nicht richtig klappt

Ein unsicherer Hund, Hund bellt jeden an oder Hund kann nicht alleine bleiben: All das sind Situationen, in denen professionelle Unterstützung hilfreich ist. Durch eine Online Hundeschule unterstützt dabei, die Hundeerziehung in den Griff zu bekommen. Dank eines gut konzipierten Ansatzes des Erziehungskonzeptes wird es möglich, innerhalb weniger Hundetrainingseinheiten deutliche Fortschritte zu initiieren. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn das Online Training einen speziellen Fokus auf den Aufbau einer intensiven Beziehung zum Vierbeiner legt. Im Mittelpunkt muss hierbei eine ruhige Vorgehensweise stehen. Hundeerziehung muss funktionieren, ohne dass das Tier angeschrien werden muss beziehungsweise ohne dass gewalttätige Handlungen notwendig sind. Vor allem die letzten beiden Varianten sind mit Sicherheit nicht zielführend. Unerzogene Hunde sind quasi mit Säuglingen oder Kleinkindern vergleichbar. Im ersten Schritt müssen sie Erfahrungen sammeln. Diese sind im Anschluss daran zu verarbeiten, um danach Schritt für Schritt in der Praxis anwendbar zu sein. Die Zauberformel einer erfolgreichen Hundeerziehung heißt Geduld und keine Angst. Hund und Mensch müssen Gelegenheit bekommen, sich einander kennenzulernen. Üben, üben, üben und nochmals üben beziehungsweise Kommandos lernen ist vor allem während der ersten Wochen angesagt. Auch ein unsicherer Hund muss verstehen lernen, was genau ein Hundehalter während der Hundeerziehung erreichen möchte beziehungsweise umsetzen möchte. Mithilfe einer Online Hundeschule bekommen Tierfreunde praktische Tipps von erfahrenen Hundetrainern und Tierliebhabern an die Hand. Gut bekannt und weit verbreitet sind hierbei beliebte Themen wie „Mein Hund kann nicht alleine bleiben“ oder „Mein Hund bellt jeden an“.

Hundeerziehung muss logisch nachvollziehbar sein !

Eine effiziente Vorgehensweise beim Erziehen des Vierbeiners zeichnet sich durch einen systematischen Aufbau aus. Mithilfe einer gut strukturierten Hundeerziehung wird es möglich sein, aus dem kleinen verspielten Welpen einen gut erzogenen Rüden oder Weibchen zu machen. Während der fachlich fundierten Hundeerziehung erlernen auch Hundehalter schnell, welche Art von Belohnung in bestimmten Situationen sinnvoll sein kann.
Darüber hinaus entwickeln Hundeliebhaber mithilfe eines professionellen Hundetrainings nach und nach ein Gespür dafür, wann genau der richtige Zeitpunkt für eine passgenaue Belohnung gekommen ist. Wird dieser jedoch beispielsweise zu früh angesetzt, verliert der Hund schnell die Motivation, weiter zu trainieren. Er beginnt seinen ehemaligen Vergnügen nachzugehen.

Welche Kommandos sind wann angesagt ?

HundeerziehungNach einer allgemeinen Einführung zum Thema Hundeerziehung schließt sich unmittelbar die Frage nach dem „Wie genau?“ an. In der Praxis spielt die Nutzung von spezifischen Kommandos eine wesentliche Rolle. Eine fachlich geleitete Hundeerziehung hat nicht nur zum Ziel, dass der Vierbeiner am Ende korrekt zwischen „Sitz“ und „Platz“ unterscheiden kann. Vielmehr müssen Hunde prompt auf Zurufe seitens der Hundehalter reagieren. Themen wie „Mein Hund bellt jeden an.“ gehören damit zum Schnee von gestern. Schließlich wollen auch Tierfreunde beim Spielen oder Spazierengehen mit dem Hund Freude haben. Entsprechend gehört eine Vielzahl unterschiedlicher Kommandos zu einer korrekten Hundeerziehung: Bleib, Komm, Stopp, Sitz und Platz. Die Online Hundeschule bietet zur praktischen Umsetzung unterschiedliche Erziehungsmethoden für Hunde an. Dabei sind alle so ausgelegt, dass Hundehalter während der gesamten Lernphase auf anhaltende Freude als auch auf Spaß achten. Zudem ist wichtig, während des Trainings für Abwechslung zu sorgen. Ähnlich wie Menschen verlieren auch Hunde schnell die Motivation, wenn der Alltag von Monotonie geprägt ist. Hier folgen schnell Frustration und Abbruch des Trainings. Erfahren Sie hier, mithilfe welcher Methoden die Hundeerziehung allen Beteiligten Freude bereiten kann.

Unterschied zwischen sozialem und formalem Lernen

Damit Hundehalter genau einschätzen können, zu welchem Zeitpunkt der Hund erwünschtes Verhalten im Rahmen der Hundeerziehung erlernen kann, ist es von großer Bedeutung, den gesamten Erziehungsprozess in zwei grundlegende Phasen einzuteilen. Es handelt sich genauer gesagt um zwei verschiedene Arten des Lernens: soziales Lernen und formales Lernen. Ist vom sozialen Lernen die Rede, geht es beim Training um die allgemeine Sicherheit in alltäglichen Situationen. Im Gegensatz dazu liegt der Fokus beim formalen Lernen auf der Bedeutung unterschiedlicher Kommandos, welche bei der Hundeerziehung durch den Hund selbst zu erlernen sind. Vor allem wenn Letzteres funktioniert, nähern sich Hundehalter gemeinsam mit ihrem Vierbeiner einem wesentlichen Ziel der Hundeerziehung an. Es ist unbedingt darauf zu achten, dass jede einzelne Übungseinheit mit knackigen als auch kurzen Anweisungen bei der Hundeerziehung in Verbindung steht. War die entsprechende Darbietung schlussendlich erfolgreich, ist es an der Zeit für eine garantierte Belohnung. Diese eignet sich vor allem dazu, mögliche Misserfolge gezielt zu vermeiden.

Hundeerziehung mit Spaß: Wie soll das gehen?

In der Praxis ist immer wieder erkennbar, dass vor allem Welpen sehr wenig Interesse für langwierige Trainingseinheiten zeigen. Dies lässt sich dadurch begründen, dass sie sich während eines Großteils des Tages lediglich mit dem Spielen und Experimentieren beschäftigen. Eine effektive Hundeerziehung junger Hunde besteht darin, bereits kleinste Erfolge gezielt zu belohnen. Dies muss nicht immer in Form einer Leckerei geschehen. Auch ein gezielt eingesetztes Lob eignet sich hierfür bestens.
Im Gegensatz dazu kann bei älteren Hunden ein Grund wie „Mein Hund bellt jeden an“ ausschlaggebend für erneute Trainingseinheiten sein. Zu beachten ist, dass in diesem Fall vor allem kleine Leckereien den Lernprozess unterstützen können. Weiter spielen jedoch auch hier kleine Streicheleinheiten oder körperliches Loben eine nicht zu unterschätzende Rolle. Empfehlenswert ist es vor allem bei älteren Hunden, dass die eingesetzten Futterbelohnungen Schritt für Schritt wegfallen. Nur so kann es gelingen, den Vierbeiner für „lebenslanges Lernen“ zu motivieren. Es ist bei einer effektiven Hundeerziehung tatsächlich möglich, den Hund zum Weiterlernen anzuleiten, ohne dass er fortwährend auf weitere Leckereien wartet.
Hier kommen Spiel und Spaß zu Wort. Bewährt hat es sich beispielsweise, ein kleines Stöckchen direkt über dem eigenen Kopf zu positionieren, während der Hund sich Kommandos einprägen soll. Im Verlauf der Zeit wird der Hund hierbei lernen, sich freiwillig hinzusetzen, damit er bald das bereits erblickte Stöckchen ergattern kann.
Hier wird erneut deutlich, dass Hunde genau diesen ständigen Wechsel zwischen Spaß und Freude in ganzen Zügen genießen. Eine Online Hundeschule stellt ihren Abonnenten im Regelfall unterschiedliche Lösungsansätze für die gezielte Hundeerziehung zur Verfügung.

Hundeerziehung komplett ohne Stress: Ist dies tatsächlich möglich?

Im Regelfall beginnt die Erziehung beim jungen Hund. Angst, unkontrollierte Reaktionen und endloses Spiel prägen diese Phase. Aus diesem Grund nimmt die richtige Erziehungsmethode bereits frühzeitig eine wichtige Position ein. Hundehalter müssen dennoch damit rechnen, dass es sich hierbei um ein Langzeitprojekt handeln wird. Hunde sind Lebewesen, sie benötigen eine individuelle Zeitspanne, um gewisse Dinge erlernen zu können. Hierbei spielt es keine Rolle, ob es um Probleme geht wie „Mein Hunde kann nicht allein bleiben.“ oder „Mein junger Hund bellt jeden an.“. In jedem Fall ist Hundeerziehung eine Frage der Geduld. Auf diese Weise kann es mit Leichtigkeit gelingen, dem Hund Angst zu nehmen oder Stubenreinheit anzutrainieren. Besonders effektiv ist es, wenn Hundehalter für diesen gemeinsamen Lernprozess bereits erprobte Erfahrungen erfolgreicher Hundetrainer nutzen. Nutzen sie die jeweils passenden Schlüssel bei der Hundeerziehung, kann im Endeffekt überhaupt nichts mehr schief gehen und Schritt für Schritt erklimmen sie eine weitere Stufe des weit entfernt liegenden Ziels.
Durch eine gesunde Mischung aus Verständnis und Disziplin kann es mit Sicherheit gelingen, dass der Hundehalter die Position vom Herdenführer aus Perspektive des Hundes einnimmt. Dies ist unabdingbar für eine gezielte und stressfreie Hundeerziehung. Nur so kann der Hund lernen, den Wunsch vom Hundehalter zu verstehen und vor allem zu achten.
In jedem Fall darf das bewährte Lob nicht zu kurz kommen. Es dient unabhängig vom Alter des Hundes der kontinuierlichen Motivation.

* Tipps für Hundehalter für eine erfolgreiche Hundeerziehung

Eine stressfreie Hundeerziehung ist genau dann umsetzbar, wenn Hundehalter freundlich, geduldig, gelassen und logisch vorgehen. Diese Haltungen müssen sie zudem konsequent beibehalten. Weiterhin ist auf eine spezifische Stimmlage bei der Hundeerziehung genau zu achten. Befehle müssen mit entschlossener Stimme erfolgen. Im Gegensatz dazu sollte beim Loben eine zufriedenstellende Stimme zum Einsatz kommen. Auch Tadeln muss seitens des Hundes anhand einer unbefriedigenden Stimmlage klar erkennbar sein. Nicht zu vergessen ist, dass Hunde im Alltag vor allem auch auf die menschliche Körpersprache achten. Wenn Hundehalter beispielsweise während der Hundeerziehung fortwährend herumzappeln oder gar mit ihren Armen unkontrolliert herumzappeln, bringen sie ihren Vierbeiner total aus dem Konzept. Er verliert die Kontrolle beziehungsweise der Blick auf das Wesentliche kommt abhanden.
Im Idealfall stimmen Körpersprache und Stimme während der gesamten Hundeerziehung korrekt überein. Am besten sind beide Elemente mit einer passenden Handbewegung zu begleiten. Auf diese Weise verstehen Hunde am besten, was genau während der Hundeerziehung von ihnen verlangt wird. Folglich ist es nur so möglich, entsprechende Befehle korrekt auszuführen.

* Achtung: Hundeerziehung muss Differenzen zwischen Hunderassen beachten

In der Praxis gibt es Hunde, welche sich besonders gut erziehen lassen, wobei dies bei anderen wiederum schlechetr möglich ist. Als exzellente Schüler bekannt ist der Dackel, der Golden Retriever, aber auch die französische Bulldogge. Diese Hunderassen lernen sehr schnell und behalten sich verwendete Befehle korrekt. Im Gegensatz dazu gilt die Hundeerziehung vom Mops oder Jack Russel Terrier eher zur harten Nuss. Einerseits sind diese Hunderassen eher als sture Köpfe bekannt, während sie es zudem bevorzugen, nicht gehorsam zu sein. Folglich kann es sein, dass Hundehalter vor allem bei Letzteren eine extra Portion an Geduld und Feinfühligkeit, aber auch Konsequenz an den Tag legen müssen. Unabhängig davon spielt natürlich auch das Wesen des jeweiligen Tiers eine bedeutende Rolle im Rahmen der Hundeerziehung. Weiter ist es möglich, dass ein Hund Angst hat, weil er bereits negative Erfahrungen mit Hundehaltern machen musste.

* Hund erziehen: So klappt´s auch mit der Leine

Grundsätzlich stellt sich beim Thema Leine die Frage danach, wer wen führt. Eine fehlerfreie Leinenführung kann nur dann stressfrei vonstattengehen, wenn Hundebesitzer in aller Ruhe ihren Hund ausführen. Es spielt keine Rolle, auf welcher Seite der Hund geführt werden soll. Dies entscheidet jeder Hundehalter individuell. In alltäglichen Situationen ist es ausreichend, wenn der Hund auf der rechten Seite geführt wird. Soll der Vierbeiner jedoch eine beschützende oder begleitende Rolle übernehmen, ist es sinnvoll, ihn auf der linken Seite zu führen. Im Nachfolgenden sind praktische Tipps zur Leinenführen aufgeführt. Damit gehören Fragen wie beispielsweise: „Mein Hund bellt jeden an“ oder „Mein unsicherer Hund verhält sich eigenartig.“ der Vergangenheit an.

Hundeerziehung

Im ersten Schritt wird der Hund an der Leine befestigt und der Hundebesitzer läuft los. Sollte der Hund mitlaufen, ist alles in Ordnung. Es kann ein Lob folgen. Sobald ein Richtungswechsel folgt, muss der Hund diesen intuitiv nachvollziehen können. Mithilfe flotter Übungen und ein wenig Spaß wird das Spazierengehen mit dem Hund zum Kinderspiel.
Anders sieht dies allerdings aus, wenn der Hund eher wenig Interesse zeigt bei derartigen Ausflügen. Hier sind gezielte Aufmunterungen notwendig. Zieht der Liebling beispielsweise immer wieder an der Leine, genügt oftmals ein leichter Ruck an der Leine als sanfte Ermahnung. Ist die Belehrung beendet, lässt der Hundehalter die Leine erneut locker. Es folgt der Befehl „Fuß“ und der Spaziergang ist fortzusetzen.

Erziehung beim Hund: Angst, Unbehagen, … ab sofort nicht mehr

Fast die Hälfte der deutschen Bundesbürger hat einen Hund. Dabei ist nahezu jede verfügbare Hunderasse vertreten: vom klassischen Schäferhund über Bernhardiner bis hin zum Mops ist tatsächlich alles dabei. Es scheint die große Begeisterung für Hunde rührt daher, dass der Mensch gern mit Hunden zusammen ist, weil sie sich als kuschelige Begleiter oder auch als freudiger Kumpel eignen. Was genau ist wichtig bei der Hundeerziehung? Ist es möglich, bestimmte Eigenschaften beim Hund zu modifizieren: „Hund Angst“, „Hund bellt jeden an“ oder „Hund kann nicht alleine bleiben“. In der Online Hundeschule erfahren Hundehalter, welche Gewohnheiten normal sind. Hund einfach erziehen ist möglich und bereichert den Alltag immer wieder auf ein Neues.

Charakter des Hundes dominiert über Erfolg bei der Erziehung

Es gibt Hunderassen, welche aufgrund genetischer Veranlagungen von Natur aus eher dominant sind beziehungsweise aufgrund des Zusammenlebens mit dem Menschen im Verlaufe der Zeit noch werden. Um eine Ordnung zwischen Hund und Familie gezielt herzustellen ist es wichtig, bereits von Beginn an klare Regeln aufzustellen. Entsprechend empfiehlt es sich, bereits vor Start der Hundeschule diese für sich selbst festzulegen und zu verinnerlichen. Nur dann wird es möglich sein, diese immer wieder auf ein Neues dem geliebten Vierbeiner authentisch zu vermitteln. Schließlich orientieren sich alle Lebewesen an gewissen Grenzen. Dies gilt nicht nur für Menschen. Auch Hunden kommen diese im Alltag zugute. Beispielsweise empfiehlt es sich, den Vierbeiner direkt in das bereits bestehende Familienleben zu integrieren. Es ist sinnvoll, wenn die täglichen Mahlzeiten vom Hund immer genau dann eingenommen werden, wenn auch die Familie speist. Ebenso gehört es zu einer guten Hundeerziehung, dass der Hund von Gästen oder Freunden des Hauses nicht als Erster begrüßt wird. Mithilfe dieser und anderer erzieherischen Maßnahmen können erste Veränderungen bereits nach einigen Wochen erkennbar sein.

Typische Situationen vor der Hundeschule: Hund rennt anderen Personen hinterher

Was ist zu tun, wenn der Hund mit Vorliebe Fahrradfahrern, Sportlern oder Katzen hinterher rennt? Bietet eine Hundeschule hierfür Alternativen an? Kann sie Lösungswege aufzeigen? Im ersten Schritt ist darauf zu achten, dass der Vierbeiner physisch und psychisch fit bleibt. Nur dann ist eine artgerechte Erziehung möglich. Ist dies der Fall, sollten sich Hundehalter auf die Suche nach spielerischen Aktivitäten für den Hund machen, damit er beschäftigt ist und auf keinen Fall die befürchtete Langeweile aufkommen. Während des Spiels muss es möglich werden, dass der Hund auf plötzlich ertönende Kommandos wie „Sitz“, „Warte“ oder „Platz“ reagiert. Gelingt dies, empfiehlt es sich, jeden Erfolg entsprechend zu belohnen. Wie bereits oben aufgeführt ist es nicht immer notwendig, Leckereien anzubieten. Auch andere Möglichkeiten sollten zum Einsatz kommen.

Online Hundeschule: Hund hält sich nicht gern im Auto auf

HundeerziehungDie Hundeerziehung spielt bei diesem Thema eine entscheidende Rolle, wenn Reisen mit Auto in den Urlaub oder im Alltag anstehen. Eine gezielte Gewöhnung an das Auto ist mit kurzen Strecken, beispielsweise zum Einkaufen oder in den Wald zu beginnen. Diese Wege eignen sich als perfekter Einstieg. Vereinzelt kommt es vor, dass der Liebling bereits vor dem Einsteigen ins Auto bellt oder gar jault. Hier empfiehlt es sich, kurz zu warten, um erst dann einzusteigen, wenn der Hund sich wieder beruhigt hat. Sobald der Hund Angst hat, lohnt sich keine Art des Trainings. Entsprechend ist es empfehlenswert, mit ruhiger Stimme und passenden Gesten auf eine gefahrenfreie Zone hinzuweisen. Durch Schreien, unschöne Worte oder gar gewalttätige Gesten verursacht man nur noch mehr Unruhe beim Hund. Angst bei Tieren ist erkennbar durch Zittern und Abwendung. Einige Tiere versuchen sich zudem zu verstecken.

Langeweile oder gesundheitliche Ursachen: Hund schleckt sich Pfoten ab

Neben dem Erlernen von fest definierten Regeln ist es weiterhin von besonderer Bedeutung, dass auch der Hundehalter das Verhalten seines treuen Begleiters verstehen lernt. Ein ideales Beispiels ist das Pfoten Abschlecken, welches der Hund immer wieder macht. Zwar wird dieses Verhalten in Geschichten immer wieder erwähnt, aber in der Realität gehört es eher zur Kategorie unnormal. Schleckt sich der Vierbeiner die Pfoten gibt es meist zwei verschiedene Erklärungsmöglichkeiten hierfür. Es ist möglich, dass es gesundheitliche Gründe gibt. Der Hund unter einer Erkrankung leidet. Hier ist ein Besuch beim Tierarzt empfehlenswert. Schließt dieser krankheitsbedingte Faktoren aus, muss der Hundehalter nach weiteren Ursachen für das Pfoten Abschlecken suchen. Infrage kommt beispielsweise, dass der Hund unter Stress oder Langeweile leidet. Als erste Hilfe empfiehlt es sich, intensiv mit dem Tier zu spielen und gemeinsame, ausgedehnte Spaziergänge zu machen. Dies kann auch dabei helfen, launisches oder gar aggressives Verhalten beim Hund zu modifizieren. Es handelt sich hierbei quasi um praktische Feinheiten der Erziehung. Gleichzeitig wird deutlich, dass Hundeerziehung ein sich ständig weiterentwickelnder Prozess ist. Für Hundehalter ist es von großer Bedeutung, diese Entwicklung immer wieder aktiv zu reflektieren, um nicht normale Verhaltensweisen des Hundes zu erkennen und entsprechend gegensteuern zu können.
Betrachten Tierliebhaber das Hundetraining aus dieser Perspektive, wird es möglich sein gewisse Dinge gelassener zu sehen. Gleichzeitig ist es damit möglich, dass Hundehalter und Hund zu engen Freunden werden. Mithilfe einer Online Hundeschule kann genau dies gelingen. Hierbei bietet sich im Vergleich zu regionalen Angeboten der Vorteil, dass einzelne Module bei Bedarf mehrmalig angeschaut werden kann. Schlussendlich dienen diese als erste Hilfe Koffer, für jene Momente, wo der Hundehalter vielleicht doch keine Antworten auf gewisse Fragen hat.

Hund bellt jeden an und läuft immer weg

Diese Situationen tauchen bei jeder Hundeerziehung immer wieder auf. Bei einem ausgiebigen Spaziergang möchten Hundehalter Freilauf auf der wunderschönen grünen Wiese ermöglichen, dann wird er aber immer wieder von der Realität eingeholt: Der Hund bellt jeden an oder kommt erst gar nicht mehr zurück, wenn nach im gerufen wird. Hier bietet beispielsweise eine Online Hundeschule praxisnahe Lösungsmöglichkeiten an. Der Vorteil dabei ist, dass die zertifizierten Trainer selbst bereits diese Situationen kennengelernt haben. Andere Personen stehen am Wiesenrand und beobachtend lauthals lachend den gesamten Vorgang. Für den Hundehalter selbst ist der Vorgang jedoch eher nervenzerreißend und peinlich.
Dennoch gibt es auch in eben beschriebenen Situationen nur einen Ausweg: Geduld, Geduld und nochmals Geduld. In der Praxis zeigt sich immer wieder, dass der klassische Rückruf nur bei einer sehr geringen Anzahl an Hunden überhaupt funktioniert. Woran liegt dies genau? Was ist zu tun, wenn der Hund nicht zurückkommt.
Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass der Hund genau dann zum Hundehalter zurückkommen wird, wenn er im Freilauf nichts Interessantes mehr entdeckt. Oftmals hören Hunde nicht, weil sie beispielsweise gerade einen weiteren Spielgefährten kennengelernt haben beziehungsweise gerade ein spannendes Loch zum ausgiebigen Buddeln finden konnte. Es scheint, die Hundeohren sind dabei auf taub gestellt. Passt der Hundehalter jedoch immer genau die Momente ab, wo das Interesse des Hundes im Freilauf nachlässt, wird es auch nach und nach mit dem Rückruf klappen. Bei der Online Hundeerziehung bekommen Hundehalter praktische Tipps an die Hand, wie sie weitere Methoden zum Rückruftraining effizient einsetzen können. Nicht zu vergessen ist hierbei, dass es im Alltag immer wieder Situationen geben wird, wo es für den Hund sehr wichtig ist, den Rückruf prompt zu befolgen. Eine Hundeerziehung zeichnet sich schließlich auch dadurch aus, dass Hunde ihren Hundehalter interessant finden, um ihn zu folgen. Nicht zu vergessen ist hierbei, dass immer auch ein gewisses Maß an authentischem Auftreten dazugehört. Nur so kann der Hund lernen, was in bestimmten Situationen wie beispielsweise Freilauf von ihm erwartet wird.

Hundeerziehung mithilfe des Clicker Trainings

Wie genau das Hundetraining bei unsicherer Hund, Angst oder Ähnlichem vonstattengeht ist abhängig vom individuellen Ermessen der Hundeliebhaber. Weitverbreitet ist das sogenannte Clicker Training, eine Methode, die erzieherisches und psychologisches Know-how miteinander vereint. Auch für die Pferdeerziehung eignet sich dieses Vorgehen. Grundannahme vom Clicker Training ist es, dass ein Hund für korrekte Reaktionen eine entsprechende Belohnung erhält. Hierbei ist es wichtig, dass das Tier sofort erkennen kann, dass er etwas richtig gut gemacht hat. Zwar bekommt er einige Minuten später eine leckere Belohnung, aber Hunde können dieses Leckerei mit der eigentlichen Handlung nicht mehr in Verbindung bringen.Praktisch sieht das Training so aus, dass der Hundebesitzer einen Click-Frosch oder ein anderweitiges akustisches Signal zu Informationsweitergabe einsetzt. Dadurch kann der Hund erkennen, dass er in absehbarer Zeit etwas Leckeres bekommen wird.

Im ersten Schritt besteht die Hundeerziehung darin zu erlernen, dass nach einem Click stets eine Leckerei folgt. Nachfolgend erhält der Hund nach jeder korrekt ausgeführten Handlung und dem nachfolgenden Click eine Leckerei. Im Fokus dieser Methode steht damit der positive Beziehungsaufbau zum Hund. Strafen oder gar Hund Angst werden gezielt vermieden. Dennoch muss ein Nachteil dieser Vorgehensweise genannt werden, denn während der elementaren Lernphase mach der Hund die Erfahrung, dass ständig mit Belohnungen in Form von Futter zu rechnen ist. Des Weiteren ist diese Art von Hundeerziehung nicht auf einen bestimmten Tagesabschnitt begrenzt. Folglich müssen Hundebesitzer zu jeder Zeit und an jedem Ort den sogenannten Clicker mitführen und entsprechend einsetzen. Dies kann unter Umständen unangemessen sein.
Die hier verwendete Methode beruht auf dem Prinzip der Konditionierung. Hunde erlernen, die Belohnung mit dem entsprechenden Signal gleichzusetzen. Als Alternative zur Leckerei ist es möglich, dem Hund durch Zuwendung, Streicheln oder Spiel zu vermitteln, dass er sich korrekt verhalten hat. Hierbei kann auch das typische Geräusch folgt dem entsprechenden Verhalten.
Alternativ dazu kann Hundeerziehung auch ohne das akustische Signal erfolgen. Allerdings sollten Hundebesitzer hierfür einen längeren Lernprozess einplanen.

* Praktische Tipps für gelingende Hundeerziehung

Es ist von großer Bedeutung, jede beliebige Situation im Alltag zu nutzen, um das Training fortzusetzen und den Hund zu erziehen. Dies ermöglicht gegenseitigen Respekt. Nicht zu vergessen ist jedoch auch, dass selbst Hunde eigene Bedürfnisse hat, welche zu beantworten und entsprechend zu befriedigen sind. Um diese genau zu verstehen, ist es notwendig, das Tier kontinuierlich zu beobachten.
Weiterhin sollten sich Hundehalter dessen bewusst sein, dass ein gezielter und unverkennbarer Tonfall auch im stetig fortschreitenden Alltag genauso einzusetzen ist, wie während expliziter Trainingseinheiten.
So lange, wie der Hund mit spannenden Aktivitäten beschäftigt ist, können quasi keine Problemsituationen zutage treten. Sobald sich jedoch Langeweile beim Hund breitmacht, fühlt es sich in seiner natürlichen Entwicklung eingeschränkt. Diese Situation bringt reichlich Konfliktpotenzial mit sich. Hundehalter bemerken dies genau dann, wenn alles anscheinend nicht mehr nach Plan läuft. Plötzlich bemerkt er beim Hund Angst oder der Hund kann nicht alleine bleiben. Schlussendlich sind Tierliebhaber dafür verantwortlich, dass ihre Lieblinge nicht unter Langeweile leiden.
Aber auch das Gegenteil darf nicht eintreten. Sobald der Hund sich überfordert fühlt, sieht er nicht mehr glücklich aus und das Lernen bereitet ihm anscheinend Schwierigkeiten. Vor diesem Hintergrund scheint es umso wichtiger zu sein, alle Lernschritte stets mit dem aktuellen Entwicklungsstand des Tieres abzugleichen. Dies gilt als effektive Methode, um den Liebling nicht zu überfordern. Er wird dadurch nicht nur schneller lernen, sondern auch glücklicher wirken.

Hundeerziehung im Duo: Online Hundeschule eröffnet neue Möglichkeiten

Aktuell zeichnet sich insbesondere in Deutschland ein deutlicher Trend ab. Hundeerziehung bezieht sich nicht mehr ausschließlich auf das Zusammenleben mit einem Vierbeiner. Oftmals werden bis zu zwei Hunde gleichzeitig erzogen. Es liegen verschiedene Fragen auf der Hand: Kann es tatsächlich sinnvoll sein, Hundeerziehung im Doppelpack durchzuführen? Wird die Erziehung dadurch erleichtert oder erschwert? Die Online Hundeschule bietet auch hier einen fachlich fundierten Wissensschatz an. Diese eigenen sich für die Umsetzung einer Erziehung von mehreren Hunden. Hundehalter bemerken dadurch, dass sich schnell eine harmonische Beziehung zwischen den Vierbeinern aufbauen kann. Schließlich wachsen Hunde von Natur aus in Rudeln auf. Leben jedoch unterschiedliche Rassen miteinander, kann es zu Konflikten kommen. Die Online Hundeschule bietet auch für unverträgliche Hunde praktische Tipps an.
Dabei steht ein stets der harmonische Gedanke eines Spielgefährten im Hintergrund. Schließlich kann auf diese Weise beim Hundehalter selbst kein schlechtes Gewissen mehr aufkommen, wenn er aufgrund von Arbeit, Familie oder anderen Hobbys über eingeschränkte Zeitfenster für den Vierbeiner verfügt. Leben zwei oder mehrere Hunde gemeinsam wird es quasi nie wieder langweilig. Damit ist ein wichtiges Fundament für die Prävention bestimmter Verhaltensauffälligkeiten gelegt. Gleichzeitig sollten Hundehalter jedoch auch darauf achten, dass sie über passende Lebensräume für das kleine Hunderudel verfügt. Eine kleine Wohnung mit nur zwei oder drei Zimmern kann den tierischen Bedürfnissen wohl kaum gerecht werden. Das Chaos ist quasi bereits von Anfang an vorprogrammiert. Im Gegensatz dazu eignet sich jedoch ein Haus mit kleinem Garten oder gar ein Bauernhof hervorragend für das Zusammenleben der Vierbeiner. Mithilfe der Online Hundeschule bekommen Hundehalter grundlegende Tricks an die Hand, um das naturnahe Leben mit mehreren Hunden so angenehm wie nur möglich zu gestalten.
* Wann einen zweiten Hund anschaffen?Sollten Tierliebhaber erst im Verlaufe der Zeit über die Erweiterung des eigenen Rudels nachdenken, kommt schnell die Frage auf, welcher Zeitpunkt wohl der richtige sein kann. In Abhängigkeit von der aktuellen Situation als auch vom derzeitigen Entwicklungsstand des eigenen Hundes sollte eine derartige Entscheidung nicht aus heiterem Himmel getroffen werden. Faktoren wie Neugier, Freilauf oder auch das Jagdverhalten spielen eine wichtige Rolle, um einen geeigneten Zeitpunkt zu finden. Sobald der erste Hunde über Grundkompetenzen der jeweiligen Erziehung, inklusive Gehorsam, verfügt, kann die Zeit für einen weiteren Vierbeiner gekommen sein. Es ist beispielsweise wahrscheinlich, dass sich aufgrund dessen der Beginn der Hundeerziehung beim zweiten Hund vereinfacht. Dies liegt daran, dass bereits erzogene Hund quasi als Vorbild für den Neuankömmling dient. Vor der Entscheidung ist jedoch zu beobachten, ob der Hund tatsächlich zum Hundehalter kommt, wenn er nach ihm ruft. Weiter ist es von Bedeutung, dass der erste Hund bereits vorbildlich an der Leine spazieren gehen kann.
Auf keinen Fall sollte die Entscheidung für einen weiteren Hund unendlich hinausgeschoben werden. Zu bedenken ist, dass es bedeutend einfacher ist, wenn der erste Hund noch relativ jung ist, denn in dieser Phase verspüren sie noch genügend Spaß beim ausgiebigen Spielen. Der Neuankömmling sollte zudem in etwa gleich als, aber auch ebenso groß sein. Die erleichtert die Hundeerziehung wesentlich. Zwar ist es auch möglich, einen Welpen mit einem älteren Hund zusammenzulegen. Je länger ein Tier jedoch bereits bei der Familie lebt, umso schwieriger wird es sein, ein neues Mitglied in diese bereits existierende Beziehung zu integrieren.

Online Hundeschule für professionelle Hundeerziehung: alle Vorteile auf einen Blick

Die Online Hundeschule ermöglicht eine harmonische Hundeerziehung, die komplett ohne Bestrafung funktioniert. Bedingungsloses Ziel ist es, dass sich der Hund nicht an menschliche Verhaltensweisen anpassen muss. Im Vordergrund des Online Hundetrainings steht, dass Menschen lernen, das Verhalten ihres Lieblings richtig zu verstehen, um passgenaue Zeichen geben zu können. Hundeerziehung besteht folglich zum großen Teil aus feinfühligem Verhalten des Menschen. Themen wie „Hund kann nicht allein bleiben“ oder „Mein Hund bellt jeden an“ gehören nach einem erfolgreich initiierten Lernprozess der Vergangenheit an.Damit leistet die Online Hundeschule nicht nur einen wertvollen Beitrag dazu, dass sich Mensch und Tier von Beginn an korrekt verstehen. Vielmehr ermöglicht es dieses Hundetraining, dass alle Beteiligten auf angenehme und vor allem stressfreie Weise voneinander lernen können. Damit können energieaufwendige Missverständnisse von Beginn an gezielt vermieden werden.

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2 Kommentare

[…] URL: my-tier-ratgeber.de/hundeerziehung […]

[…] traumhaftes Wochenende mit euren Hunden und Katzen. Heute möchte ich euch ein paar Tipps für die Hundeerziehung auf den Weg geben, was ein wichtiges Thema ist, wenn man sich einen Hund hält. Die Tierliebhaber, […]